
Rheinmetall führte Tests seiner Antidrohnensysteme während der Demonstrationstage der bodengebundenen Luftverteidigung der Finnischen Streitkräfte auf dem Schießplatz Lohtaja durch.
Die Bewertungen fanden in einer abgelegenen Waldumgebung und unter widrigen Wetterbedingungen statt, um realistische Einsatzszenarien zu simulieren und die Fähigkeiten zur Erkennung, Klassifizierung und Verfolgung verschiedener Drohnentypen zu testen.
Höhepunkt der Präsentation war Skyspotter, ein multisensorisches Frühwarn- und Aufklärungssystem, das zum Schutz kritischer Infrastrukturen und großer Gebiete vor unbemannten Luftbedrohungen entwickelt wurde.
Dank seiner offenen Architektur ermöglicht das System die Integration verschiedener Sensoren und Gegenmaßnahmen und bietet damit die nötige Flexibilität, um mit der Weiterentwicklung der von Drohnen eingesetzten Technologien und Taktiken Schritt zu halten. Das Unternehmen präsentierte zudem eine schnell einsetzbare Version auf einem Rheinmetall-HX-Lkw, die die Mobilität des Systems weiter erhöht.
Darüber hinaus demonstrierte Rheinmetall eine integrierte Konfiguration, die Skyspotter mit passiven Sensoren zur Ortung von Emittenten sowie mit einem mobilen Führungs- und Kontrollmodul kombiniert. Nach Angaben des Unternehmens ermöglicht dieser mehrschichtige Ansatz abgestufte Reaktionen auf jede Bedrohung, einschließlich des Einsatzes gerichteter Störsender, Abfangdrohnen und künftig des 30-mm-Revolver-Gun-Systems, wodurch Kollateralschäden reduziert und die Wirksamkeit der bodengebundenen Luftverteidigung erhöht werden.
Quelle: Defence Blog | Foto: X @ArmyRecognition | Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
Finnish Army Tests Rheinmetall Skyspotter as NATO Seeks Affordable Counter Drone Defenses. pic.twitter.com/K4uidLUFzC
— Army Recognition (@ArmyRecognition) December 16, 2025
#Rheinmetall successfully demonstrates #drone defence
capabilities in #Finland 🇫🇮 https://t.co/P7gICbCKNP— Rheinmetall (@RheinmetallAG) December 16, 2025
